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by Ayuma

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1.
Ich seh die Schatten in Deinen Augen wenn Du mich ansiehst wenn Du lügst diese Schatten in Deinen Augen wenn ich Dich frag ob Du mich liebst All Deine Worte, all Deine Zeilen so schön geformt wie ein Poet doch kann ich seh'n in Deinen Augen Unruhe brennt Du willst fort So weit wie der Ozean des Schweigens Liebe ein leeres Wort Wellen tragen es von uns fort So weit bist Du schon von mir gegangen sag doch "Es ist vorbei" und dann sei wieder frei Deine Feigheit ist nicht zu ertragen wenn es um klare Worte geht Dein Nicht-mehr-lieben ich könnt’s ertragen aber nicht belogene Fragen. hast Dich schon lang von mir befreit musst nur noch dazu stehen all die von Dir geraubten Jahre dort ist der Weg Du musst nur noch gehen So weit wie der Ozean des Schweigens Liebe ein leeres Wort Wellen tragen es von uns fort So weit bist Du schon von mir gegangen sag doch "Es ist vorbei" und dann sei wieder frei All die Brücken zur Ehrlichkeit die ich Dir gebaut den Ahnungslosen gabst Du dann: Wie ich denn auf sowas kommen kann? Es fällt Dir schwer, das Ding mit der Wahrheit sag mir: Warum hältst Du mich noch warm? der Spiegelblick gäb’ Dir die Antwort Selbst für Dich ist das zu arm! So weit wie der Ozean des Schweigens Liebe ein leeres Wort Wellen tragen es von uns fort So weit bist Du schon von mir gegangen sag doch "Es ist vorbei" und dann sei wieder frei So weit wie der Ozean des Schweigens Liebe ein leeres Wort Wellen tragen es von uns fort So weit bist Du schon von mir gegangen sag doch "Es ist vorbei" und dann sei wieder frei
2.
Be Gone 03:55
Hear you whispering behind my back I know you’re laughing but I don’t know why standing on the outside, tryn to be somebody else like you want me You weind me up and you’re putting me down call for submission; how hard I try... So pathetic, that kind of guy You’re a liar, liar - pants are on fire! Your excuses made-up stories Talking bullshit of the most stupid kind Contradictions that are getting, getting under my skin Be gone Fly a kite, I’m leaving won’t be the clown for you no more the circus burns in flames tonight Fuck off now you and your show I’ll see you in hell then I take off the costume and wipe off the make up I wore You say you love me but you can’t say no I’f had enough - still you don’t know why Can’t count on you, it’s so bisarre Always distracted, attracted - where is your mind? I’m so worn out and so tired fabrications all your porky pies piece of fiction you are getting, getting, getting my goat Be gone Fly a kite, I’m leaving won’t be the clown for you no more the circus burns in flames tonight Fuck off now you and your show I’ll see you in hell then Gonna leave you - go now go now that's what I do - fuck you, guess who reap what you sow No tears, burned out, no fears, no doubt, no more lies that blow my brains out Be gone Fly a kite, I’m leaving won’t be the clown for you no more the circus burns in flames tonight Fuck off now you and your show Good riddance to you Gotta let go - go now, go now Angels say no - say no, say no reap what you sow No tears, no lies, out of my eyes End of the show, you just don’t know Be gone Fly a kite, I’m leaving won’t be the clown for you no more the circus burns in flames tonight Fuck off now you and your show Go now and reap what you sow reap what you sow see you in hell in hell Fuck you
3.
Julienne touched the sky so light and so high feeling nothing more than freedom in her mind no one knew what she thought at nighttime no one could follow her behind her own sky Julienne every night leaving this world leaving her fright leaving reality ways from a world turned to stone Julienne flies to the sky and the night fresh and wide the silence feels so nice wield by stars in the night from human daylight world her flight through the milky way is led by starlight by starlight Julienne every night leaving this world leaving her fright leaving reality ways from a world turned to stone Julienne every night leaving this world leaving her fright leaving reality ways from a world turned to stone Julienne every night leaving this world leaving her fright leaving reality ways from a world turned to stone Julienne every night leaving this world leaving her fright leaving reality ways from a world turned to stone
4.
Mondfrau 04:25
Dämmerung, ihr bester Freund nun beginnt ihr Tag Mond von Sternen sanft umsäumt hinaus sie sich nun wagt Still wird es um sie herum alle kehren heim Ein letzter Vogel singt sein Lied dann kehrt Ruhe ein Letztes Abendrot flammt auf bevor die Farben gehen der Abendstern nimmt seinen Lauf Strahlend hell kann sie ihn sehen Die Mondfrau kommt, die Menschen gehen die Rollen sind vertauscht Die kühle Nacht lädt sie nun ein Sie tritt hinaus. Einsam der Blick ins Firmament Mondfrau niemals frei wenn die Sonne lacht Mondfrau Dämmerung umarmt sie zart und sacht Mondfrau Die Dunkelheit ihren Tag entfacht Mondfrau In Freiheit leben kann sie nur in der Nacht Ein bisschen noch, sie will nicht gehen es ist so überirdisch schön Doch weit entfernt am Horizont die Dämmerung kann sie schon sehen Nur ungern, zögerlich und doch muss sie nun gehen Die Sonne fordert ihren Platz. Unnachgiebig, sie will die schönen Menschen sehn Mondfrau niemals frei wenn die Sonne lacht Mondfrau Dämmerung umarmt sie zart und sacht Mondfrau Die Dunkelheit ihren Tag entfacht Mondfrau In Freiheit leben kann sie nur in der Nacht Auch die Mondfrau liebte einst die Wärme im Gesicht, die Sommerluft, den Frühlingsduft Ihr Teint war bronzen im Sonnenschein so wird sie nie mehr sein weil die Mondfrau sie nun ist Mondfrau niemals frei wenn die Sonne lacht Mondfrau Dämmerung umarmt sie zart und sacht Mondfrau Die Dunkelheit ihren Tag entfacht Mondfrau In Freiheit leben kann sie nur in der Nacht Mondfrau niemals frei wenn die Sonne lacht Mondfrau Dämmerung umarmt sie zart und sacht Mondfrau Die Dunkelheit ihren Tag entfacht Mondfrau In Freiheit leben kann sie nur in der Nacht
5.
Der Tag beginnt in Dunkelheit Öffne die Augen; es ist Zeit Du sitzt bei mir Nichts auf der Welt kann schöner sein Dein warmes Lächeln hüllt mich ein wie Sonnenstrahlen, weicher Schein So zart berührst Du mein Gesicht Manchmal so unsicher Dein Blick Verletzlichkeit dann zu mir spricht Bin ich bei Dir - lehn’ Dich an, ich halte Dich Wenn Du das Glück dann wieder fühlst Die ganze Welt umarmen willst Sprachlos seh’ ich Deine Schönheit Auch haben wir zu zweit geweint Wenn uns die Traurigkeit vereint Getauschte Blicke ohne Wort Und wir spürten sofort Ich geh’ niemals von Dir fort Ohne Dich will ich nicht sein mir wär’ kalt, ich wär’ allein Ich liebe Dich Ich liebe Dich In Deinen Armen will ich sein nur Du und ich im Feuerschein Ich liebe Dich Ich liebe Dich Und wenn die Angst von Zeit zu Zeit wieder nach meinem Nacken greift Bist Du bei mir Keine Kraft kann stärker sein Dein sanftes ich, Dein frecher Blick holen mich in die Welt zurück Du gibst mir Mut in meinen Adern fließt Dein Blut Schon viel getanzt und viel gelacht und manche Nächte durchgemacht und als die Sterne wir gezählt versprachen wir Ich geh niemals fort von Dir Ohne Dich will ich nicht sein mir wär’ kalt, ich wär’ allein Ich liebe Dich Ich liebe Dich In Deinen Armen will ich sein nur Du und ich im Feuerschein Ich liebe Dich Ich liebe Dich An manchen Tagen musst Du fort an einen weit entfernten Ort Dann spreche ich zu den Sternen und hoffe Du hörst mich Ohne Dich will ich nicht sein mir ist kalt, ich bin allein Ich liebe Dich Ich liebe Dich In Deinen Armen will ich sein nur Du und ich im Feuerschein Ich liebe Dich Ich liebe Dich Ohne Dich will ich nicht sein mir wär’ kalt, ich wär’ allein Ich liebe Dich Ich liebe Dich In Deinen Armen will ich sein nur Du und ich im Feuerschein Ich liebe Dich Ich liebe Dich Ohne Dich will ich nicht sein mir wär’ kalt, ich wär’ allein nur Du und ich: Ich will bei Dir sein Ich liebe Dich
6.
Liamo Soleo 06:13
Santahai Legoleno Masolai Sendoweno Bananua Suto Orlano OBeula Ornamai Masialo Souai Sumiro Osuto Colamuna Soloworai Namale Suto Ole Wendoso Oluno Sutano Baihai Segado Mani Sumina Neadi Gamo Leganna Luro Mane Saremanio Segado Mani Sumina Morahi Sahuri Galeso Baihai Oh Segade Saremania Sumiro Liamo Soleo Manabego Dasahai Sintumuni Sagatunai Mädahaiu Suto Orlano Sono Mädasaia Sendoweno Legoleno Game Colamuno Masialo Suto Nuno Osutai Namale Suto Ole Wendoso Oluno Sutano Baihai Segado Mani Sumina Neadi Gamo Leganna Luro Mane Saremanio Segado Mani Sumina Morahi Sahuri Galeso Baihai Oh Segade Saremania Sumiro Liamo Soleo Lamole Seami Latu Osai Ritendo Nomani Eliasei Sei Namale Suto Ole Wendoso Oluno Sutano Baihai Segado Mani Sumina Neadi Gamo Leganna Luro Mane Saremanio Saremanio Namale Suto Ole Wendoso Oluno Sutano Baihai Segado Mani Sumina Neadi Gamo Leganna Luro Mane Saremanio Segado Mani Sumina Morahi Sahuri Galeso Baihai Oh Segade Saremania Sumiro Liamo Soleo
7.
Feuerwalzer 07:22
Es ist kalt: Lebensbäume nur noch kahl Regen peitscht kalt und hart in dein Gesicht So weit weg, so surreal zieht alles an dir vorbei Wie der Fisch im Teich, kalt und doch weich Unter dem Eis Entflieh’ der Einsamkeit, dem letzten Feind Komm’ zu mir: Ich bin dein Freund Mein Feuer ist warm, komm’ in meinen Arm Reich’ mir deine Hand, lass’ uns tanzen Durch mein Feuer: Es ist Zeit Geh’ mit mir auf die Reise, die befreit Tanz’ mit mir in dein Leben, Dein Neubeginn Dein Tod Komm’, leg dich hin auf kühle Erde: Werde eins mit ihr Ruh’ dich aus, keine Angst mehr und kein Kampf mehr um Applaus Wie das Laub wieder vereint mit Mutter Erde Ich glaub’, sie weint; sie weint mit Dir Im Jetzt und Hier Entflieh’ der Einsamkeit, dem letzten Feind Komm’ zu mir: Ich bin dein Freund Mein Feuer ist warm, komm’ in meinen Arm Reich’ mir deine Hand, lass’ uns tanzen Durch mein Feuer: Es ist Zeit Geh’ mit mir auf die Reise, die befreit Tanz’ mit mir in dein Leben, Dein Neubeginn Dein Tod Alles so hart und grau wie der Stein auf dem du ruhst Dir wird kühl doch du merkst es tut gut: Gib’ nach So verloren unter Geschöpfen; so verlassen vom Licht Bist kaum noch wach; du hast Sehnsucht Und ich weiß wonach Entflieh’ der Einsamkeit, dem letzten Feind Komm’ zu mir: Ich bin dein Freund Mein Feuer ist warm, komm’ in meinen Arm Reich’ mir deine Hand, lass’ uns tanzen Durch mein Feuer: Es ist Zeit Geh’ mit mir auf die Reise, die befreit Tanz’ mit mir in dein Leben, Dein Neubeginn Dein Tod Komm’ zu mir: Mein Feuer ist so warm Lass’ alles hinter dir: Was wartest du noch? Hüll’ dich ein in Vergessen: Lass’ los Entflieh’ der Einsamkeit, dem letzten Feind Komm’ zu mir: Ich bin dein Freund Mein Feuer ist warm, komm’ in meinen Arm Reich’ mir deine Hand, lass’ uns tanzen Durch mein Feuer: Es ist Zeit Geh’ mit mir auf die Reise, die befreit Was wartest du noch? Fühlst Du es? Du fühlst es Entflieh’ der Einsamkeit, dem letzten Feind Komm’ zu mir: Ich bin dein Freund Mein Feuer ist warm, komm’ in meinen Arm Reich’ mir deine Hand, lass’ uns tanzen Durch mein Feuer: Es ist Zeit Geh’ mit mir auf die Reise, die befreit Tanz’ mit mir in dein Leben, Dein Neubeginn Dein Tod
8.
I'm getting up as if I had something to do but I haven't got a clue so I sit down again staring like a baffled hen Can't make a sense of anything and I'm wondering where he's been I'm getting restless again as he jumps in the ring Maybe I'm just wide awake now he's back again my demanding midnight king hello insomnia likes to have a dance with me the tiger inside He's back again woo… my tiger and me all worked up he is keeping me from sleep because he's just a selfish creep wants me to be with him and join his odd nightswim tiger feet dancing by gaslight as we tango through the night I'll shake a leg with him getting mad about this thing Maybe I'm just wide awake now he's back again my burdensome midnight king hello insomnia likes to have a dance with me the tiger inside He's back again and he talks to me he talks to me Yes, I'm your tiger your creature of the night and sure I will put up a fight don't wanna be on my own I hate to be alone And as soon as night time calls I'll come crawling up your walls calling you for a dance get up and dance with me tic-toc, the clock up on the wall can't sleep, obey my tiger's call gotta keep company just for his majesty But comes break of day he has to beat it, runaway but I know he will return when the sky does burn feeling deep inside Maybe I'm just wide awake now he's back again A hard to please midnight king hello insomnia likes to have a dance with me the tiger inside He's back again woo... my tiger and me Maybe I'm just wide awake now he's back again A hard to please midnight king hello insomnia likes to have a dance with me Maybe I'm just wide awake now he's back again and I'll have to dance to dance with him
9.
Ihr leerer Blick am Fenster verliert sich in der Endlichkeit Der stumme Schrei schmerzt tief in ihr Tränen, die hat sie schon lange nicht mehr das ist vorbei hat sie verloren, in seinen Schlägen in seiner Wut Oh ja, und ihm geht es grad’ richtig gut Nun ist er fort doch er kommt wieder Die kalte Angst drückt sie jetzt schon nieder Doch was ist das? Ein kleiner Spatz wie aus dem Nichts nimmt frech und fröhlich an ihrem Fenster Platz Mit einem Zwinkern fragt er sie: Na? Keine Lust mehr auf diese ewig kalte Angst? Dann hör’ was ich Dir sag und steh auf Nimm die Beine in die Hand Durchbrech’ die Lähmung aus Angst sie wird verbannt ins Niemandsland Glaub an Dich und dann spürst Du deine Kraft sie ist noch da, sie sagt „Höre mich!“ Du willst leben? Dann rette Dich! Fang an zu leben so wie er nie leben wird Fang an zu sehen zu sehen was er niemals sehen wird und dann Spürst Du die Sonne so warm und schön? Siehst Du den Regenbogen vor Dir? Er ist die Brücke in die Freiheit die vor Dir liegt Schmeckst Du das Salz so würzig in der Luft? Hörst Du vom Glück von dem wir Vögel singen? Kein Blick zurück, sieh nach vorne dort wartet schon Dein neues Ich Dein neues Ich Befreie Dich Es ist Dein Recht Dein Leben Niemand kann Dir das nehmen und schon gar nicht er Deinen Mut kannst nur Du selbst Dir geben Doch ergreife die Chance Was war das war fang endlich an zu leben Fang an zu fühlen so wie er nie fühlen wird Fang an zu lieben so zu lieben wie er niemals, niemals lieben wird und dann Spürst Du die Sonne so warm und schön? Siehst Du den Regenbogen vor Dir? Er ist die Brücke in die Freiheit die vor Dir liegt Schmeckst Du das Salz so würzig in der Luft? Hörst Du vom Glück von dem wir Vögel singen? Kein Blick zurück, sieh nach vorne dort wartet schon Dein neues Ich Dein neues Ich Spürst Du die Sonne so warm und schön? Siehst Du den Regenbogen vor Dir? er ist die Brücke in die Freiheit die vor Dir liegt Schmeckst Du das Salz so würzig in der Luft? Hörst Du vom Glück von dem wir Vögel singen? Kein Blick zurück, sieh nach vorne dort wartet schon Dein neues Ich Dein neues Ich Dein neues Ich schaut nicht zurück
10.
Sie war klein und voller Neugier Auf die Welt und das volle Leben lernte schnell und ohne Schonung umsonst wird Dir hier nichts gegeben niemals war sie vorgesehen und das verbarg man ihr auch nicht Klammerte sie sich an die Stimme die tief in ihrem Innrem rief Du bist Stark - wie der Grashalm im Asphalt So stark wie Deine Träume Dich tragen und Du erkennst trotz junger Jahre die Kraft in dir die Niemand zu brechen vermag Denn Du bist stark.... Erwachsne gingen Ihrer Wege in Ignoranz zu Ihrer Existenz Sich schuldig fühlend gab sie alles ungläubig und doch scheinbar unsichtbar Doch sie glaubte an das Wunder wenn sie nur ausdauernd und tapfer war Kindheit verging es floss die Zeit Die treue Stimme immerzu bereit Du bist Stark - wie der Grashalm im Asphalt So stark wie Deine Träume Dich tragen und Du erkennst trotz vieler Jahre die Kraft in dir die Niemand zu brechen vermag denn du Bist stark Der Weg war weit sie ist erwachsen Ihr treuer Freund die Stimme ist noch immer da Wie keiner steht er Ihr zur Seite gemeinsam sind sie einfach unschlagbar Sie hat die Hoffnung nie begraben Das irgendwann ein Mensch sie wahrnehmen wird gemeinsam mit der Kraft der Stimme da steht sie auf schleudert es hinaus Wir sind Stark - wie der Grashalm im Asphalt So stark wie unsre Träume uns tragen und wir erkennen trotz reifer Jahre die Kraft in uns die Niemand zu brechen vermag Wir sind Stark - wie der Grashalm im Asphalt So stark wie unsre Träume uns tragen und wir erkennen trotz reifer Jahre die Kraft in uns die Niemand zu brechen sich wagt Wie der Grashalm im Asphalt
11.
Plötzlich sitzt Du vor mir, hey was ist los mit Dir Wo ist das lange blonde Haar wo das verführerische Lächeln welches Dein Kapital war Wo ist er, der Erfolg der immer Deiner war als Mittelpunkt an jeder x-beliebigen Cocktailbar hattest die Königin der Nacht für Dich alleine gepachtet Wenn ich Dich heute seh ich möchte nicht mehr mit Dir tauschen Wenn ich Dich seh möcht ich die Wahrheiten offen legen Wenn ich Dich seh wird das kuriose Damals noch einmal zur Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart Nicht wenige Verbindungen mussten Dir weichen Sie waren Deine Wegesrandleichen im geschmacklosen Wettbewerb hast Du gesucht nach Deinem Wert Doch auch Dich würde die grosse Liebe noch finden mein grösster Wunsch damals das Dir dann eine begegnen würde, eine begegnen würde so wie Du damals mir Wenn ich Dich heute seh ich möchte nicht mehr mit Dir tauschen Wenn ich Dich seh möcht ich die Wahrheiten offen legen Wenn ich Dich seh wird das kuriose Damals noch einmal zur Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart Als ich Dich neulich sah sah ich eine Verliererin eine Frau so blass wie Staub Als ich Dich neulich sah war ich versucht zu sagen Kopf hoch Als ich Dich neulich sah sah ich ein angeschossenes Reh Wenn ich Dich heute seh ich möchte nicht mehr mit Dir tauschen Wenn ich Dich seh möcht ich die Wahrheiten offen legen Wenn ich Dich seh wird das kuriose Damals noch einmal zur Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart Wenn ich Dich heute seh ich möchte nicht mehr mit Dir tauschen Wenn ich Dich seh möcht ich die Wahrheiten offen legen Wenn ich Dich seh wird das kuriose Damals noch einmal zur Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart zu Deiner traurigen Gegenwart
12.
Dort drüben am Strassenrand sitzt er völlig regungslos, Höllenhunde donnern vorbei und sie sind riesengross. Hat sie schon oft gesehen, doch sie sahen Ihn nie. Kleines mutiges Herz, schlägt hart in seiner Brust bis es sticht, hat es schon oft überlebt. Viele der Seinen leider nicht, muss es wieder wagen, denn das ist sein Artenschwur. Der Krötenmann sitzt an der Autobahn, folgt dem Ruf seiner Gene, seine Natur ist am Zug. Erhalte unsre Art, das ist der Auftrag der Väter Passe auf Dich auf, komm nicht unter die Räder. Zarte Muskeln angespannt und Hammerschläge in der Brust warten atemlos auf den instinktiven Startschuss. Jetzt - wie ein Pfeil schiesst er nach vorn - mitten in den Höllenzorn. Vorwärts und weiter, vergiss die Angst sie legt nur lahm, wenn es Dein Schicksal will, dann kommst Du auch an. Monster so unerträglich laut, sie jagen deine Haut, deine Haut. Der Krötenmann springt auf die Autobahn, folgt dem Ruf seiner Gene, seine Natur ist am Zug. Erhalte unsre Art, das ist der Auftrag der Väter. Passe auf Dich auf, komm nicht unter die Räder. Rettender Sprung in ein kleines bisschen Grün. Halber Weg ist geschafft, doch der zweite Teil noch unbesiegt. Wird sie schon wartet dort, an diesem für sie beide vorbestimmten Ort. Und noch einmal nimmt er beherzt seinen ganzen Mut. Entscheidet entschlossen, dieser Zeitpunkt sei gut. Und als es Dunkel wird um Ihn, hofft er die Väter, die Väter, sie verzeihen ihm... Der Krötenmann starb auf der Autobahn, folgte dem Ruf seiner Gene, seine Natur war am Zug. Erhalte unsre Art, das war der Auftrag der Väter. Passe auf Dich auf und komm nicht unter die Räder. Der Krötenmann starb auf der Autobahn, folgte dem Ruf seiner Gene, seine Natur war am Zug. Nun ist er bei seinen Vätern, bei seinen Vätern... Der Krötenmann...
13.
Herzschlag 02:26
14.
Der Wolf 04:32
Una geda son Subiani mon Sola beno won Huniano on Hoch dort oben in dem Wald starker Fels sich zeigt Darauf ist sein Ruheplatz sein Tal sich tief vor ihm verneigt Müd’ die Augen, grau der Bart Sonne wärmt sein Fell Blick in die Vergangenheit Tage sind gezählt Mach’ die Augen zu Leg’ Dich hin und ruh Weicher Schein lädt ein zu den Ahnen heim Vorbei zieht die Erinnerung die Pfoten spüren weich das Moos, das Laub in seinem Wald die Gefährtin Seit’ an Seit’ So schlau, so klug, sie folgten Ihm durch jene große Zeit Durch bitt’re Winter, Frühlingsblüh’n lautlos am Mensch vorbei Una geda son Subiani mon Sola beno won Huniano on Den Blick im Nacken spürt er gut der Junge steht bereit Er will den Kampf noch heute führ’n nun ist es an der Zeit Voran wird nun ein And’rer geh’n und alle folgen Ihm Der Alte sich zurück nun zieht wie die Natur es will Hoch dort oben in dem Wald starker Fels sich zeigt Darauf ist sein Ruheplatz sein Tal sich tief vor Ihm verneigt Voran wird nun ein Andr’er geh’n und alle folgen Ihm Der Alte sich zurück nun zieht wie die Natur es will
15.
Grey Mania 03:26
16.
BLICKE LEER HERZEN SCHWER GEFÜHLE TOT VERLASSNES MORGENROT WELT VERSCHWENDET LEBEN VERENDET DER MENSCH VERIRRT DIE SEELE STIRBT DOCH HÖR ZU IN DIESER TOTENRUH LETZTER VOGEL SINGT HOFFNUNG ER BRINGT BAUE DARAUF UND ATME AUF HÖRST DONNER HALLEN UND LÄSST DICH FALLEN IN MEINEN ARM REGEN SO WARM IM HERZEN TIEF MORGENROT UNS RIEF GLAUB DARAN NEUER ANFANG ALLES GEHT WENN LIEBE LEBT ZWEITE CHANCE WIE IN TRANCE IN ACHTUNG LEBEN LIEBE GEBEN NATUR UND TIER IN AUGENHÖHE MIT DIR UND MIR SOLL DAS ZIEL SEIN GLEICHHEIT FÜR ALLE DER LETZTE AUFRUF ZUR LETZTEN CHANCE BLEIB NICHT ALLEIN

about

Alle Informationen zu Ayuma und den Songs dieses Albums sind zu finden unter: www.ayuma.net

credits

released August 1, 2018

Musik und Texte geschrieben von Ayuma
(außer "Be Gone": Musik und Text von Sid)

Alle Songs produziert von Sid

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Ayuma Nürnberg, Germany

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